Ethnologie / Tempelglocke, Thai: Rah Khang
Den Bienenförmige Glockenkorpus überziehen vier vertikale Bänder, die oberhalb des Glockenmundes durch eine querlaufenden Streifen verbunden sind. An den Schnittpunkten der Bänder liege vier runde Scheiben auf als die Stellen, an denen die Glocke von aussen mit einer gebogenen Bambuswurzel angeschlagen wird. Am Scheitel hat die Glocke eine runde Schallöffnung. die Krone besteht aus 4 Nagas ( Schlangen, deren Köpfe nach aussen blicken und deren aufgebäumte S-förmige Leiber in einem Knauf zusammenlaufen.
Herkunft: Asien, Thailand
Datierung: vor 1767
Material: Bronzeguss, teilvergoldet
Masse: H 63 cm
Inventarnummer: VK B
2066
Provenienz:
- 29.08.1922: Joel Brandenburger, Schenkung
- Kulturmuseum St. Gallen